Schiffe und U-Boote

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    Schiffe und U-Boote-Bau

    Gefertigte Komponenten erfordern ein außergewöhnliches Maß an Qualität, Langlebigkeit, Präzision und Zuverlässigkeit, um den hohen Anforderungen von Schiff- und U-Boot-Anwendungen gerecht zu werden.

    Messlösungen

    Die Produkte von Taylor Hobson zeichnen sich durch ein tief greifendes Verständnis der besonderen Eigenschaften wie Oberflächengüte, Kontur, Form, Radius, Rundheit, harmonische Analyse, Fluchtung, Geradheit, Ebenheit, Parallelität und Rechtwinkligkeit aus und können dadurch fundierte Informationen über konkrete Möglichkeiten der Verbesserung von Bauweise und Fertigung liefern.

    • Fluchtung von Torpedorohren
    • Ausrichtung von Periskopen
    • Schiff / Motor - Fluchtung
    • Ruderlager - Fluchtung
    • Schott
    • Erneuerung von Schiffsmotoren
    • P-Klammern
    • Fluchtung von Geschützrohren



    Fluchtung von Torpedorohren

    Eine einfache Methode zur Überprüfung der Geradheit und des Durchmessers von Torpedorohren mit einer Genauigkeit von 0,05 mm (0,002 Zoll).

    Durch diese Methode müssen keine langen, schweren Lehrdorne mehr verwendet werden und das Schiff muss für die Überprüfung nicht mehr trockengelegt werden. Anhand der aufgezeichneten Daten wird ein Diagramm des Innenprofils des Rohrs erstellt. Dieses kann mit einer Vorlage verglichen werden, in der das erforderliche Profil, damit der Torpedo einwandfrei das Rohr passiert, definiert ist..


    Ausrichtung von Periskopen

    Periskope sind die Augen eines U-Boots. Ein Periskop in falsch ausgerichteten Lagern erfordert mehr Leistung in den Motoren, um diesen Widerstand zu überwinden. Der daraus resultierende Leistungsanstieg führt zu einem höheren Geräuschpegel, der mühelos durch ein feindliches Suchschiff bemerkt werden kann. Ein Periskop ist in einer Reihe von Lagern, die sich in der U-Boot-Flosse und der Druckkörperstruktur befinden, gelagert.

    Die Ausrichtung dieser Lager ist entscheidend und eine falsche Ausrichtung kann zu einer Verformung des Periskops und zu Schäden an den Lagern führen.



    Schiff / Motor - Fluchtung

    Schiffsbauer und Schiffstechniker kennen die Probleme bei der Überprüfung der Ausrichtung der Antriebsanlage eines Schiffs gut. Das Problem besteht insbesondere darin, die Lage des Schiffsmotors in Bezug auf die Wellenanlage der Schiffsschraube und das Stevenrohr auszurichten. Die Methode basiert auf der Aufstellung eines Mikro-Fluchtungsteleskops koaxial zur Motorachse.


    Ruderlager - Fluchtung

    Die gerade Sichtlinie durch das Teleskop kann für die Ausrichtung des Schiffsruders herangezogen werden.


    P-Klammern

    Nach der Kollision mit einem Objekt muss unbedingt geprüft werden, ob Motor/Getriebe, Wellenlager der Schiffsschraube und P-Klammer-Lager noch ausgerichtet sind. Ein Referenzspiegel wird in einer einstellbaren Halterung montiert und an der Getriebespindel angebracht. Das Teleskop mit Lampenhaus wird rechtwinklig und linear zum Referenzspiegel positioniert.



    Refurbishment of Diesel Engines using Boring Bar

    A common use of boring bar alignment is refurbishment of large diesel engines such as ship and locomotive engines. The problem involves worn bearings needing to be realigned before being rebushed and the bush recut using a boring bar.

    The solution, a reference line of sight is made by sighting through the front and rear bearing. Bushes (shells) are then placed in each of the bearings, and all aligned in anticipation of the boring bar. Normally a hollow boring bar is used, and wire targets are placed inside the bar at regular intervals to monitor its straightness as it moves into and along the engine bearings. Wire targets are often used because they do not have any glass and therefore do not refract the light and cause optical errors. If glass is used light will be refracted through each target and error produced.

    Without moving the telescope, the telescope is refocused on the boring bar at the various cutting positions to ensure the boring bar is travelling in a straight line and that any sag is removed. A camera system with dedicated software makes the adjustment of the boring bar easier since the image can be viewed by the operator as adjustments are made.

    In some rare cases, a solid boring bar is used. Here a mirror target can be put onto the front nose of the boring bar and the telescope used in auto-reflection or autocollimation mode. In these modes a mirror target enables the telescope to be put in line and square to the boring bar.



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